Sanierung Schulhaus Gersag

Warum 32 Millionen nicht zu viel sind!

10 gute Gründe für ein überzeugtes JA

  • Die Schulanlage Gersag , wie sie sich heute präsentiert ist ein Schandfleck. Sanierung und Unterhalt wurden jahrelang aufgeschoben, entsprechend präsentieren sich die Gebäude
  • Die Klassenzimmer sind zu klein und genügen den heutigen Anforderungen an modernen Unterricht nicht. Es fehlen Gruppenräume, wie vom Kanton gefordert
  • Die Zimmer sind schlecht isoliert, das Unterrichten wird zur Zumutung. Die sanitären Anlagen sind veraltet und in schlechtem Zustand
  • Der Gemeinderat hat einen Wettbewerb lanciert, um zu einer optimalen Lösung – sowohl räumlich als auch finanziell – zu gelangen
  • Das vorliegende Projekt ist durchdacht. Es berücksichtigt die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Schulstufen und schafft den benötigten Raum, um heutigen und künftigen Anforderungen gerecht zu werden
  • Mit dem vorliegenden Projekt wird die Schulanlage Gersag wieder zu einer „Vorzeige“-Schulanlage, die der Volksschule, den Vereinen und breiten Kreisen der Bevölkerung viel zu bieten hat
  •  Emmen verschafft sich mit der Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Gersag einen wichtigen Standortvorteil – gute Schulen machen die Gemeinde attraktiv
  • 32 Millionen für ein Projekt dieser Grösse sind kein Luxus, sondern massvoll. Die Investition ist nachhaltig und macht sich langfristig bezahlt
  • Mit zeitgemässen Schulbauten ist Emmen ein attraktiver Arbeitsort für die besten Lehrpersonen
  • Emmen kann sich die Sanierung und Erweiterung leisten. Die Gemeinde hat Schulden abgebaut und mit dem Aufschieben dringender Sanierungsarbeiten Geld für dieses Projekt gespart

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